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Wohlfühltipps für März 2014

Tipps zum ‘Gut-gehen-lassen’

Hier wieder ein paar Tipps aus verschiedenen Bereichen, die ich alle wärmsten weiter empfehle und mich freue, wenn Sie auch daran gefallen finden.

Buchtipp:

‚Kriegsenkel‘ von Sabine Bode. Hier ein Auszug des Buch-Covers: “ Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist und wohin man will? Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft? Weshalb bleiben so viele von ihnen kinderlos?…“
Für mich ist dieses Buch eine große Hilfe meine Eltern besser zu verstehen. Und es ist sehr interessant zu lesen, welche Wirkung das Schweigen und Vergessen wollen immer noch hat. Ein Buch, das ich immer nur wieder Stückchenweise lesen konnte.

‚Anleitung zum Müßiggang‘ von Tom Hodgkinson. Ein Buch, welches ich Ihnen ans Herz legen möchte. Ich finde es wundervoll beim Lesen zu bemerken, wo ich stehe in diesem Thema des NICHT TUN. Wo fängt es an, wo hört es auf und wie gehe ich damit um. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit unserer Leistungsgesellschaft hat es mir gut getan zu lesen, dass es auch anders gehen kann.

Musiktipp:

Bernadette La Hengst: deutsche Elektropop Musikerin aus Bad Salzuflen. Zum ersten Mal begegnete mir Bernadette La Hengst im Freiburger Theater. Sie inszenierte das Theaterstück ‚Planet der Frauen‘. Ich war sehr begeistert von ihrem Esprit, dem Humor und eben von ihrer Musik. Im Februar diesen Jahres habe ich sie dann nochmal in der Jackson Pollock Bar, im Theater Freiburg, auf einem Konzert erlebt. Wieder haben mich die Musik und besonders ihre Texte erfreut.
Also, ein besonderer Musiktipp von mir für Sie: ‚Integrier mich, Baby‘ (Album)

Urlaubtipp:

Im Februar war ich in Den Haag, Niederlande auf einem Seminar und war ganz verzaubert von dem Charme dieser Stadt. Viele kleine Geschäfte, die noch im alten Baustil erhalten sind. Dort gab es lecker, lecker Kuchen in puppenstubenartigen Cafés. Und das Meer ist in 10 Minuten mit der Straßenbahn zu erreichen: also nichts wie hin …

Schlemmertipp:

Jetzt ist der Frühling da und alles sprießt nur so hervor. Hier habe ich zwei Schlemmertipps für diejenigen unter uns, die gerne hinaus in die Natur gehen und ihr Essen selber sammeln mögen: es schmeckt auch gleich viel besser… doch natürlich auch für alle anderen, die ihre Ware auf dem Wochenmarkt ’sammeln‘ gehen:

Rezept: Bärlauchpesto

1/4 Bärlauch
3/4 frischer Blatt-Spinat
Sonnenblumenkerne oder Walnusskerne, nach Belieben
Olivenöl oder Sonnenblumenöl oder Kürbiskernöl, nach Belieben
Parmesan
Salz
Pfeffer

Blattspinat gut waschen, in kochendem Wasser 2 Minuten blanchieren. Danach in kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen. Vor der Verwendung den Spinat nochmal gut ausdrücken.
Den Bärlauch waschen und trocken tupfen, den Parmesan reiben und
das Öl sowie die Kerne zusammenfügen. Das Ganze dann gut pürieren und, zur Freude alle Nordlichter, über Kartoffeln anzurichten.

Rezept: Löwenzahnsalat

Löwenzahn
festkochende Kartoffeln
Eier
Salatsoße: Öl ,Essig, Salz, Pfeffer, Zucker, Mayonnaise
Zum Anrichten frische Kresse und Radieschen

Den Löwenzahn erst mal gründlich waschen, gut von Sand und Erde befreien. Damit er ein wenig seine Bitterkeit verliert, eine Weile in lauwarmes Wasser einlegen. Diesen Vorgang sollte man wiederholen. Dann in einem Sieb abtropfen lassen und vor dem Kleinschneiden noch einmal schauen, ob das einzelne Blatt so in Ordnung ist.
In einer Schüssel zuvor Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und Mayonnaise verrühren und nun den Löwenzahn darunter heben. Zum Schluss kommen noch geschnittene Radieschen und frische Kresse dazu. Das ganze zu Pellkartoffeln mit hartgekochten Eiern. Hmmm: einfach super lecker!

Filmtipp:

Dokumentarfilm: ‚Auf dem Weg zur Schule‘ von Pascal Plisson. Mitreißender Dokumentarfilm über vier Kinder aus Marokko, Indien, Argentinien und Kenia. Gezeigt wird, unter welchen Bedingungen diese Kinder zur Schule gehen. Für mich hat dieser Film aufgezeigt, dass auch ein langer Weg zum Ziel führen kann.

‚Meine Schwestern‘ von Lars Kraume. Mit viel Emotion wird in diesem Film der Abschied dreier Schwestern beschrieben. Der Film, aber überhaupt das Thema, hat mich sehr beschäftigt. Wie gehe ich mit dem Sterben um? Eine Frage, über die man sich mehr austauschen sollte, denke ich.

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